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ein
Auszug...
Samstag,
Mittelrhein Cup 1. Rennen:
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Balsam für die verwundete Rennfahrerseele eines Egon Allgäuer dürfte der Sieg beim Samstagslauf des Mittelrhein Cups gewesen sein.
Die Pole hatte ihm zuvor der Franzose Jean-Loup Fournier (Renault Premium) vom Team ARAVI weggeschnappt. Egon Allgäuer, bei diesem Rennen auf seinem Vorjahrestruck unterwegs, konnte jedoch den Start gewinnen. Die Führung gab er bis ins Ziel nicht mehr ab. Zweiter wurde der Poleman Fournier vor Heinz-Werner Lenz, der damit zum ersten Mal an diesem Wochenende auf dem Treppchen stand. |

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Sonntag,
Mittelrhein Cup 2. Rennen:
| Die ersten Meter nach dem Start gehen an den Renault-Piloten Fournier, doch schon kurz darauf setzt sich Allgäuer daneben und übernimmt die Führung. Langeweile könnte aufkommen, wenn nicht der Führende in Runde 3 mit stehenden Rädern den Bremspunkt der Mercedes-Arena total verpasst hätte. Erst im Hinterfeld kann Allgäuer wieder das Rennen aufnehmen. Was jetzt folgte, war eine Aufholjagd der Extraklasse. Während die meisten Trucks
kaum etwas entgegenzusetzen hatten und Allgäuer schnell wieder den Anschluss fand, musste er sich bei den Topleuten der Klasse schon etwas mehr einfallen lassen. Erst ein Fehler Garretts spülte Allgäuer einen Platz nach vorn. Doch nicht ohne Folgen. In der NGK-Schikane schoss Allgäuer geradeaus und nutzte den Notausgang. Durch dieses Manöver kam er an Garrett vorbei, bekam aber später eine Zeitstrafe aufgebrummt, die ihn auf den dritten Platz zurück warf. Die Ziellinie hatte er als Zweiter überquert, nachdem er in der letzten Runde auch noch Heinz-Werner Lenz überholen konnte. Trotz einer fahrerischen Topleistung gelang es dem Plaidter Abschleppunternehmer nicht, den gelben Allgäuer MAN aufzuhalten. Ein kleiner Fehler in der Mercedes-Arena und Allgäuer nutzte seinen 300 PS-Vorteil.
Den Sieg holte der Polesetter des Vortages - Jean-Loup Fournier vom Team ARAVI. |
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